
| Wer dem WTA-System gefolgt ist, hat zu Mastbeginn (15.9.) 30 % Absicherung gemacht am 20.9. auf 40% erhöht und 100% am 7.12.99 festgelegt. Insbesondere der 7.12. ermöglichte Nachkäufe für 2,05 DM! Die Durchschnittliche Absicherung war 1,96 DM! Der Deckungsbeitrag erhöhte sich auf 39 DM! Wer in 1998 die Börse genutzt hat, konnte Verluste vermeiden! Als Gegenpart wird er auch mal auf Spitzengewinne verzichten müssen! Die Börse glättet im Ergebnis die Preise. Diese Erfahrungen und Empfehlungen gebe ich heute auch an die Kunden der WTA weiter! Was hier zur Produktion gesagt wurde, läßt sich auch auf Fleischverarbeiter und Exportbetriebe anwenden. Obwohl die Zeit optimal ist, läßt sich diese Branche noch Zeit! Unser Büro hat viele Bauern als Kunden - es fehlen noch die gewerblichen Hedger der Gegenseite! Es geht auch mit Bauern und Spekulanten. Hier aber wird von der Fleischwaren-Industrie eine Möglichkeit zum Geld verdienen nicht genutzt! In den USA werden 70% der Schweine über langfristige Verträge angedient! Da die Preisfindung über die Börse geht, ist man auch bereit solche Verträge zu schließen - im Gegensatz zu unseren Bauern, die nur Verträge ohne Preise abschließen können! |
Die Schlachter in den Staaten sind beängstigend gesund! Der größte - Smithfield Foods - zugleich auch der größte Schweinehalter dort, will in Polen investieren! Schweinehandel findet global statt. Zu dem globalen Handelswerkzeug gehört die Warenterminbörse! |
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