
| These 1: Wenn ein Landwirt die Börse nicht nutzt spekuliert er! |
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| Wer die Warenterminbörse (WTB) nicht nutzt, spekuliert auf lohnende Preise wie der Spekulant ohne Ware an der Börse! Er muß die Preise nehmen, die der Markt bietet zum Ende der Mast! Oft geht seine Spekulation nicht auf und Verluste entstehen wie in der zweiten Jahreshälfte 1998! Es können auch unerwartete Gewinne anfallen wie im Sommer 1996 und 1997! Wer die WTB nutzt, sollte nur mästen wenn Gewinne möglich sind! Sind Gewinne möglich, legt er diese pauschal oder in Stufen fest! Wie läuft das technisch ab? Dazu muß man zwei Aspekte der Börse unterscheiden: Preisinformation der Zukunft Preissicherung der Zukunft Als Preisbarometer für die Zukunft ist die Börse Maßstab, weil "Wetten" mit viel Geld auf die Zukunft dort von Experten abgeben werden! Wer richtig wettet, verdoppelt seinen Einsatz alle 30 Tage! |
Wetten sollten Bauern aber nicht, da sie schon das Risiko der Produktion haben! Die Wetter (Spekulanten) - an der Börse Händler genannt - sollen ihr Risiko tragen! Wenn die Börse beim Einstallen der Ferkel keine lohnenden Preise in der Zeit des Mastendes notiert, lohnt auch die Mast in der Regel nicht! Das zeigen langjährige Statistiken in den Niederlanden und den USA! Werden lohnende Preise notiert, lohnt auch die Mast! Da diese Preise nicht sicher gezahlt werden, wird die Gesamtproduktion oder ein Teil der Produktion an der Börse abgesichert! |
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